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Olympia Halfpipe: Fliegen ist schöner...
| Olympia Halfpipe: Fliegen ist schöner... |
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Nach einer Zitterpartie um die Qualität der Pipe fand am Ende der olympische Halfpipe Wettkampf in einer "würdigen" Pipe statt. Über allen flog der US-Amerikaner Shaun White zu seinem zweiten Olympia-Gold. Christophe Schmidt, der einzige deutsche Vertreter dieser Disziplin in Vancouver wird nach Ausscheiden in der Qualifikation 20. Mit lediglich zwei Stunden echten Training mussten sich die Halfpipeathleten am Ende zufrieden geben, bevor sie in das Monster von Pipe dropten. Die knapp sieben Meter tiefe, 165m lange Halbröhre lies ein Training aufgrund von Furchen und Wellen davor nicht zu. Die Stimmung am Wettkampftag war wie erwartet einzigartig, nicht umsonst erwarteten die Organisatoren die höchsten Fernsehquoten der gesamten Spiele für das Nachtfinale, das leider erst um 4 Uhr mitteleuropäischer Zeit stattfand. Und so kam es dann auch - es war ein Event das seines Gleichen sucht. Bereits in der Qualifikation wurde der ein oder andere Double-Cork ausgepackt und die Fahrer schossen sich in der zunehmend härter werdenden Pipe in Richtung Umlaufbahn.
Nachdem der erste Heat (u.a mit Shaun White) seine zwei runs absolviert hatte war klar, dass das Niveau olympisch sein würde... Tatsächlich musste man aber anschließend feststellen, dass die 20 Fahrer des zweiten Heats das vorangegangene eher noch toppten. - Nicht wenige hatten so bereits die Magische 40-Punkt Marke geknackt. Am Ende triumphieren durfte der haushohe Favorit Shaun White (USA) vor dem Finnen Petu Piirunen, der ebenfalls mit blitzsauberen, schwierigen Läufen überzeugte. Platz drei ging ebenfalls an die USA, Scott Lago durfte sich die Bronze Medaille umhängen lassen.
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